Heute noch ein weiteres Gola di Gorroppu-Panorama. Dieses wurde ziemlich weit in der Schlucht aufgenommen. Von der Position aus kann man nicht mehr viel weiter in die Schlucht eindringen, wenn man keine Kletterausrüstung hat.
Today another photograph of Gola di Gorroppu. This photo is taken pretty far in the canyon where you can not go that much deeper without a climbing-equipment.
Nun folgt der 2. Teil meiner, bei der Wanderung zur Schlucht Gola di Gorroppu, aufgenommenen Panoramen. Das Bild selbst wurde schon in der Schlucht aufgenommen.
Today I present you the second part of the panoramas of my hiking trip to the canyon Gola Gola di Gorroppu. It was already taken inside the canyon.
Nach einiger Zeit, die seit dem letzten Post vergangen ist, und einem Urlaub später melde ich mich hier mal wieder zurück und möchte gleich ein Panorama aus dem Urlaub auf Sardinien zeigen.
Zu sehen ist der Fluss Riu Flumineddu und das Supramonte-Gebirge. Entstanden ist das bei einer Wanderung zur Schlucht Gola di Gorroppu, welche ich noch in den nächsten Blog-Artikeln zeigen werde. Die Wanderung war 16,4km lang und dauerte knapp 6,5 Stunden, wobei dies natürlich keine reine Wanderzeit ist, sondern sie beinhaltet auch sämtliche eingelegten Pausen zum Ausruhen, Fotos machen usw. Die Ansicht, die auf der gezeigten Aufnahme zu sehen ist, entstand am Anfang der Wanderung bei einem Abstecher abseits des eigentlichen Wanderwegs.
A long time has passed since my last post on this blog, but now I am back with some impressions of my this year vacation on Sardinia.
The photograph shows the river Riu Flumineddu and the mountain Supramonte. It has been taken on a hiking trip to the canyon Gola di Gorroppu, which I want to show to you in on of my next posts. The hike itself lasts about 6,5 hours (includes pauses for rest, taking photographs and so on) and was 16,4km long. The view on the panorama has been taken at the beginning of the trip on a side trip apart from the ordinary way.
Heute möcht ich euch noch ein Bild aus dem Frühjahr dieses Jahres zeigen. Es zeigt die Laurentiuskapelle Trittenheim mit Blick über die noch kahlen Weinreben auf das Weindorf Leiwen.
Die kleine Laurentiuskapelle liegt romantisch auf einer Anhöhe über dem Moselweinort Trittenheim. Dieser lag zur Zeit der vermuteten Erbauung noch auf dem Berg, später wurde der Ort jedoch ins Tal umgesiedelt. Heute dient die Kapelle den Wanderern und Liebhabern, ist jedoch auch alljährliches Ziel einer Prozession, wonach in einer Messe der Schutzpatron der Reben angebetet wird.
Today I want to show you an older panorama I’ve taken in spring this year. It shows the Laurentius chapel Trittenheim with a view over the still leafless grape vines onto Leiwen.
The small Laurentius chapel is romantically located on a hill over the Mosellevinevillage Trittenheim. As the chapel was constructed, the village was located on the hill too, but later it was been relocated into the valley. Nowadays the chapel serves as a point of interest for hiker and oenophile. Every year its also the destination for a procession where afterwarts a mass is located for the patron saint of the vine.
Heute möchte ich euch die Porta Nigra zeigen, welche unter den Römern als Stadttor zur ältesten Stadt Deutschlands – Trier – genutzt wurde.
Im Mittelalter wurde das Tor kurzerhand zu Ehren vom sizilianischen Mönch Simeon zur Kirche umgebaut und einer der zwei Turmaufbauten wurde abgerissen. Simeon hat sich laut Überlieferung dort als Einsiedler niedergelassen und ließ sich in der Porta Nigra einmauern.
1804 ordnete Napoleon an, das Stadttor wieder Rückbauen zu lassen. 1815 war nun wieder das ursprüngliche Tor zu sehen, die Apsis im unteren Teil blieb jedoch erhalten.
Seit 1989 wurde die Porta Nigra von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Todays photograph shows the Porta Nigra in the oldest German city – Tier. It was used by the romans as a city gate.
In honor of the Sicilian monk Simeon, the gate has been rebuilt and one the two tower structures were demolished in the dark age. According to tradition, Simeon has perched there as a hermit and was walled up in the Porta Nigra.
Napoleon dictated the renaturation in 1804, so in 1815 the Porta Nigra looked the same like the original gate.
The Porta Nigra was declared as a World Cultural Heritage by the UNESCO in 1989.
Vor einiger Zeit hab ich ein Panorama der Krämerbrücke in Erfurt gezeigt. Heute möchte ich den Anblick von außen um den auf der Brücke ergänzen.
Zudem kann ich euch noch ein kleines Geschäft ans Herz legen, welches auf der Brücke zu finden ist – die Goldhelm Schokoladenfabrik (www.goldhelm-schokolade.de, externer Link). Dort gibts alles, was das (süße) Herz begehrt
I already posted a exterior view of the Krämerbrücke – a famous sight of Erfurt. Because I want to show another view, I shot this photograph on the bridge.
As you can see, there are some shops on the bridge. One of them I can really recommend to you – the Goldhelm chocolate factory (www.goldhelm-schokolade.de, external link). This is a small, but a very nice place to be and to taste some very delicious chocolate and other great sweets.
Schon in einem älteren Beitrag habe ich Fotos vom Petersberg in Erfurt gezeigt. Jedoch zeigten diese nicht die eigentliche Zitadelle. Dies möchte ich mit den heutigen Bildern nachholen.
Zu sehen ist die Zitadelle Petersberg mit dem Kommandantenhaus und dem Peterstor, zu denen man über die Brücke Zugang erlangt. Wie schon im alten Beitrag erwähnt, wurde im 17. Jahrhundert mit dem Bau der Zitadelle begonnen. So wurde auch das Peterstor in den Jahren 1666 bis 1668 und das Kommandantenhaus im Jahr 1669 errichtet.
Die Mauern, welche auch zu sehen sind, haben eine ungefähre Gesamtlänge von 2km.
In a previous post I showed photographs of the Petersberg in Erfurt. Because you could not see the citadel on the old photos, I will present it to you now.
On the panoramas you can see the citadel Petersberg with its commander’s house including the gate ‘Peterstor’, which can be accessed via the bridge. Like the complete citadel, both were built in the 17th century (the Peterstor between 1666 and 1668 and the commander’s house in 1669).
The wall, which can be seen in the photographs too, has a entire length of approx. 2km.
Caltagirone ist eine Stadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Es ist eine traditionelle Stadt der Keramikherstellung.
Das Bild zeigt den Piazza del Municipio, welcher direkt an der bekannten Keramiktreppe Santa Maria del Monte angrenzt. Zudem kann man unter anderem noch die Galleria Luigi Sturzo (rechts) und den Palazzo dell’Aquila (Mitte) sehen.
The city of Caltagirone has been declared a UNESCO World Heritage – cultural site. Caltagirone is a traditional home of the ceramics production.
Todays photograph shows the Piazza del Municipio, which is located in the near to the popular ceramics stairway Santa Maria del Monte. Additionally you can see the Palazzo dell’Aquila in the middle and the Galleria Luigi Sturzo on the right side.
Die Kirche, welche auf dem Bild von heute zu sehen ist, ist der Dom San Nicola di Bari in Termini Imerese, welcher im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Im Inneren ist zudem ein gemaltes Holzkreuz von Ruzzolone aus dem Jahr 1484 zu sehen.
The cathedral San Nicola di Bari, which can be seen on the photograph, is located in the centre of Termini Imerese and was built in the 15th century. In the inner you can see a painted cross from 1484 by Ruzzolone.